| Presseerklärung von Manager Helmut W. Brossmann zu den derzeitigen Vorwürfen gegenüber den KASTELRUTHER SPATZEN, diese würden nicht selbst auf CD spielen.
Ein Volksmusik Aufbauhelfer mutiert zum „Spatzenjudas“
Der nach fast dreißig Jahren sehr spät von der Moral geküsste „Spatzenjudas“ und frühere Koch Universal Mitarbeiter Walter Widemair ergießt sich in mentalen Presswehen und geistigen Blähungen derzeit in den Medien über die Gepflogenheiten bei Studioaufnahmen der KASTELRUTHER SPATZEN.
Hierbei vergisst er offensichtlich, dass er es ganz persönlich und alleine war, der seit fast drei Jahrzehnten als Aufnahmeleiter, Komponist und Arrangeur im KOCH Studio Lienz in Osttirol für die Studioaufnahmen der KASTELRUTHER SPATZEN verantwortlich gezeichnet hat.
Eine Mixtur aus gekränkter Eitelkeit und persönlichem Kapitalbedarf mache ich für diesen Umstand verantwortlich, zumal bei allen Plattenfirmen derzeit aufgrund rückläufiger CD-Verkäufe die Rotstifte regieren, Arbeitsplätze wackeln und GEMA, AKM und GVL-Tantiemen abrutschen wie eine zu Tal stürzende Lawine in den Bergen. Da kann es einigen Leuten schwindlig werden und der Boden unter ihnen beginnt zu beben. Dabei kann man leicht den Verstand verlieren.
Verloren gegangen ist Walter Widemair sicherlich schon mal die menschliche und charakterliche Haltung zu seinen früheren Kollegen, die es ihm ermöglicht haben, in der Vergangenheit mit den KASTELRUTHER SPATZEN sehr viel Geld zu verdienen. Als Mann im Hintergrund hat er sich hinter dem Mischpult versteckt, nie um die Millionen Fans der KASTELRUTHER SPATZEN interessiert. Jetzt will er ausziehen, um ihnen die große Wahrheit zu verkünden. Der frühere Aufbauhelfer mutiert zum „Spatzenjudas“.
Die Musiker aus Kastelruth alleine waren es, die in fast dreißig Jahren ein Millionenpublikum Abend für Abend begeistert und überzeugt haben, unzählige Autogramme geschrieben und immer ein offenes Wort für jeden einzelnen Fan hatten. Vor allem aber Norbert Rier, der sich privat fast aufgegeben hat, um stets allen Fans gerecht zu werden, die ihm bis ins eigene Wohnzimmer auf dem Fuschghof gefolgt sind. - Dies werden unsere Fans nur bestätigen können! Beim letzten SPATZENFEST ist Norbert sogar mit einer Lungenembolie auf die Bühne gegangen, um seine Fans nicht zu enttäuschen, die zum Teil von sehr weit angereist sind.
Die bei jeder CD mitgewirkten Studiomusiker sind im Impressum jedes CD-Booklets namentlich erwähnt worden, genauso wie zusätzliche Stimmen bei Choraufnahmen, die die KASTELRUTHER SPATZEN hierbei unterstützt haben. Ich frage mich in diesem Zusammenhang zeitweise, ob sich das Publikum bei anderen Künstlern eigentlich nicht manchmal wundern müsste, wenn sie z.B. nur zwei oder drei Leute mit einer Gitarre auf der Bühne stehen sehen, wo sich die eigentlich hörbare Bigband gerade versteckt?
Diese müssen sie bei den KASTELRUTHER SPATZEN nicht suchen, da in fast drei Jahrzehnten auf allen Tourneen immer alles LIVE gesungen und gespielt wurde.
Walter Widemair versucht, für sein rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheinendes Buch eine billige Vorpromotion zu starten und dabei die Medien zu nutzen. Seine früheren Freunde und Brötchengeber werden mit Dreck beworfen, Lügengeschichten aus alten Zeiten bilden das Fundament einer neuen Moral und die Spatzen werden mit Worten wie gierig - geizig - geil beschimpft. Wie weit muss man sinken, um so eine Mutation durchlaufen zu können. Selbst sein eigener Bruder Günther Widemair, der auch Mitglied des Studioteams in Lienz war, hat sich heute von seinem Bruder distanziert.
Weitere Kommentare überflüssig
Helmut W. Brossmann, Medienmanager
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